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VVH-Präsident Klaus Bast ist "Bürger des Ruhrgebiets 2012"

Sternekoch Berthold Bühler, Patron der Residence in Essen und Volleyballjugendtrainer Klaus Bast sind die „Bürger des Ruhrgebietes 2012". Die Ehrung findet am 30. Mai 2012 im Stadion des Deutschen Fußballmeisters 2012 statt.
Mit der Auszeichnung „Bürger des Ruhrgebiets 2012" würdigt pro Ruhrgebiet Berthold Bühler, den Pionier der Spitzengastronomie an der Ruhr, der mit seiner Leidenschaft für Perfektion und Qualität in Küche und Service der Region überregionale Strahlkraft auf der Landkarte der besten Restaurants Deutschlands verleiht.
Das Ruhrgebiet ist nicht nur in Currywurst Spitze, wir können auch Michelinsterne – den Beweis dafür verdankt die Region dem Patron Berthold Bühler: 1984 griff Bühler erstmals nach den begehrten Sternen, erkochte für sich, sein Team und die Region den ersten Michelinstern, 1989 kam der zweite Stern dazu.
Diese Sterne bringen die Region zum Leuchten: „Bühler ist ein hervorragender Botschafter des Ruhrgebiets. Durch sein jahrzehntelanges Engagement für gastronomische Leistung auf höchstem Niveau macht er das Ruhrgebiet für Besucher, Gäste und Geschäftsreisende attraktiver. Spitzengastronomie ist ein wichtiger Standort- und Imagefaktor für die Region", begründet Helmut an de Meulen, Vorsitzender von pro Ruhrgebiet, die Entscheidung.
Nicht nur vor Ort, im eigenen Restaurant „Residence" in Essen, werden Maßstäbe gesetzt. Galt es, den EU Gipfel auf Villa Hügel zu bekochen oder den Empfang der englischen Königin auszurichten, Bühler und sein Team waren und sind gefragt – in und weit über die Metropole Ruhr hinaus.
Getrieben von Leidenschaft, Motivation und Hingabe, stets Vorbild, immer an- und zupackend, ist Bühler so gar kein Medienstar am Herd. Mit großer persönlicher Bescheidenheit setzt er auf Teamarbeit. Er weiß, dass ausgezeichnete Küche und souveräner Service unabdingbar zusammengehören, dass Spitzengastronomie unternehmerisches Know-how verlangt. Bühlers Arbeitsweise hinterlässt Spuren: aus seinem Haus sind Dutzende erfolgreicher Küchenchefs und weitere „Sterne" für die Region und darüber hinaus hervorgegangen.
Berthold Bühler ist durch den Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet zum „Bürger des Ruhrgebiets 2012" nominiert worden ist. Der zweite Neubürger, Klaus Bast, ist aufgrund einer öffentlichen Ausschreibung zum Thema „Herausragende Verdienste um den Jugendbreitensport" von einer Jury unter Vorsitz von NRW Sportministerin Ute Schäfer bestimmt worden.
Noch als Schüler am Carl-Human-Gymnasium in Essen-Steele gründete Klaus Bast aus der Volleyball-AG seiner Schule heraus den Schülersportverein „Volleyball Verein Human e.V." (VV Humann). Sein ehrenamtliches Engagement für den Volleyballsport begleitete sein Studium und intensivierte sich, als er als Sportlehrer an das Carl Human Gymnasium zurückkehrte. Bis zum heutigen Tag steuert er die Geschicke des VV Humann, inzwischen eine der größten Volleyballabteilungen in Deutschland.
Der Sichtung junger Volleyballtalente im Grundschulbereich, bzw. in der Klasse fünf des Gymnasiums und die Ausbildung dieser Talente bis hin zu Leistungssportlern im Jugend- und Seniorenbereich und Auswahlspielern im WVV und DVV, das ist die Leidenschaft von Klaus Bast. Seit 1987 ist der VV Humann Standort und Vorzeigeprojekt für Talentsichtung und Talentförderung des Innenministeriums und des Landessportbundes NRW.
Bis heute hat Bast mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche – jeweils über viele Jahre hinweg – für den Volleyballsport begeistert und in die Vereinsstrukturen integriert. Der überwiegende Teil war nicht nur als Spieler aktiv. Bast vermag es, seine Jugendlichen zu motivieren, auch als Betreuer, Trainer und Schiedsrichter einen wettkampforientierten Spiel- und Trainingsbetrieb zu ermöglichen. Und viele von ihnen haben das bei Klaus Bast Gelernte in andere Ruhrgebietsvereine übertragen.
Die Besonderheit des Engagements von Klaus Bast ist zweifelsohne die Konstanz, da er sich über einen so langen Zeitraum von fast 50 Jahren für den Jugendbreitensport in Essen und im Ruhrgebiet engagiert hat. „Mit Klaus Bast ehren wir ein Lebenswerk", das war die einhellige Meinung der Jury. „Und wir ehren einen Menschen, der sich um die soziale Förderung der Jugendlichen verdient macht hat. Sport lehrt Verantwortung, Fairness und Teamgeist. Klaus Bast vermittelt Lebensbildung", wie es die Ministerin in ihrer Würdigung auf den Punkt bringt.
Geehrt und gefeiert werden die neuen „Bürger des Ruhrgebiets 2012" am 30. Mai 2012 in den heiligen Hallen des „Deutschen Fußballmeisters 2012", im Stadion von Borussia Dortmund.
Der Verein pro Ruhrgebiet vergibt den Titel „Bürger des Ruhrgebiets" seit 1981. Geehrt wurden bisher 52 Persönlichkeiten wie Kardinal Dr. Franz Hengsbach (1987), der ehemalige Bundespräsident Dr. Johannes Rau (1993), Mediziner Professor Dr. Dietrich Grönemeyer (2000), Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (2010) oder Rüdiger Frohn, Vorsitzender der Beirats der Stiftung Mercator (2011). „Bürger des Ruhrgebiets" ist eine reine Ehrenbezeichnung, die nicht mit einem Preisgeld verbunden ist.
Der Verein pro Ruhrgebiet setzt sich seit 31 Jahren aktiv für den Strukturwandel und die Modernisierung der Region ein. Der Verein hat derzeit mehr als 350 Mitglieder, darunter vor allem mittelständische Unternehmen. Den Vorsitz des Vereins pro Ruhrgebiet hat Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter der Materna GmbH Information & Communications, Dortmund. Geschäftsführerin ist Dr. Ute Günther
Informationen unter www.proruhrgebiet.de.
Humann Jugend triumphiert!

Humann-Volleyballer triumphieren auf ganzer Linie. Mit zwei Meistertiteln und einer Vizemeisterschaft kehrten die Steeler Volleyballer von ihren jeweiligen Titelkämpfen zurück.
Die männliche U20 der Humänner setzte sich nach zwei glatten Siegen in der Vorrundengruppe auch problemlos im Viertelfinale durch. Im anschließenden Halbfinale gegen Bayer Wuppertal ging es dann richtig spannend zur Sache. Den ersten Satz sicherte sich die Essener, doch die Bayer-Sechs kam in die Partie zurück und glich aus. Im Entscheidungssatz setzten sich die Humänner dann aber früh entscheidend ab und konnten so eine kleine Aufholjagd der Wuppertaler verkraften.
Im Endspiel wartete mit dem Tub Bocholt dann der Turnierfavorit. Etwas überraschend gewannen die Humänner dann den spannenden Vergleich mit dem Dauerkonkurrenten. „Gegen Bocholt haben wir in diesem Jahrgang eigentlich noch nie gewonnen", freute sich Trainer Peter Bach, der nun mit seiner Mannschaft zur DM nach Salzgitter fahren darf.
Die U16 des VVH zog nach zwei glatten Siegen ins Viertelfinale ein, hatte dort beim 2:1-Erfolg über den FC Junkersdorf nur zwischenzeitlich einige Probleme. Im Halbfinale ging es dann gegen Dauerkonkurrent Moers um die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. In einem spannenden Spiel setzten sich die Essener vor allem Dank ihrer starken Aufschläge mit 2:0 durch.
Mit dem Ticket für die Deutschen Meisterschaften in Speyer bereits in der Tasche holte sich das von Christoph Bielecki betreute Team gegen Fortuna Bonn auch noch den Meistertitel. Beim 2:0-Erfolg präsentierten sich die Essener überlegen und gewannen verdient.
Bei den jüngsten Humännern gab es in der U13 gleich zwei Vizemeisterschaften zu feiern. Überraschend schafften vor allem die VVH-Mädels den Sprung ins Endspiel. In einer hochklassig besetzten Gruppe landete das Team von Trainer Christian Stewen zunächst auf dem zweiten Rang. Dank einer 2:1-Erfolgs im Viertelfinale über Paderborn gelang den Essenerinnen dann sogar der Sprung ins Halbfinale.
Mit einem 2:1-Sieg über Minden schaffte das Humann-Team dann auch den vielumjubelten Einzug ins Endspiel und traf dort wieder auf Vorrundengegner Dingden. Auch im zweiten Anlauf waren die Esserinnen nicht stark genug um den Gegner zu bezwingen, aber der zweite Platz ist eines der besten Ergebnisse, das eine weibliche Jugendmannschaft des VV Humann erreichen konnte.
Auch die Jungs landeten am Ende auf Rang zwei. Als Gruppenerster setzten sich die Essener auch in der Zwischenrunde problemlos durch und zogen damit in die Gruppe der besten drei Teams ein. Nach einem Erfolg über Paderborn trafen die Steeler dann im Endspiel auf die starke Mannschaft aus Borken, die sich am Ende dann auch den Titel sichern konnte.
1.Damen - Abstieg!

Es hat nicht sollen sein. Nach einer 1:3 Niederlage am Sonntag in Düsseldorf steht nun für die erste Damen der erneute Abstieg in die Verbandsliga fest.
Der erste Durchgang konnte noch deutlich mit 25:14 gewonnen werden. In den darauffolgenden drei Sätzen fehlte auf Humann-Seite aber die nötige Konsequenz. Führungen wurden immer wieder verspielt und die Punkte in den entscheidenden Situationen blieben aus. Düsseldorf ging verdient als Sieger vom Feld.
Damit stehen die Humann-Damen jetzt mit 10:24 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Partie in Düsseldorf war die letzte Chance, noch auf den Relegationsplatz zu gelangen.
Es ist schon bitter, dass die Hinrunde mit 10:8 Punkten auf dem vierten Platz beendet wird, man in der Rückrunde keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt und direkt absteigt. Woran es lag ist schwer zu sagen. Das enorme Verletzungspech hat sicherlich stark dazu beigetragen. Letztendlich sind es aber Spiele wie Köln und Tusem, die die Entscheidung bringen, in denen sicher geglaubte Siege noch aus der Hand gegeben werden.
Im letzten Spiel der Saison gegen Mitaufsteiger Werth/Bocholt sollte es nun das Ziel sein, nicht noch auf den letzten Tabellenplatz abzurutschen. Die erste Damen wird versuchen noch mal ansehnlichen Volleyball zu zeigen um sich gebührend bei den treuen Zuschauern zu bedanken. Anpfiff ist am 31.03. um 16 Uhr in der Wolfskuhle.
An dieser Stelle außerdem vom ganzen Team einen herzlichen Glückwunsch an die Mädels vom TV Gladbeck zum absolut verdienten Aufstieg in die Regionalliga!
U18 wird Vizemeister!

Am vergangenen Wochende konnte die männliche U-18 einen sehr guten zweiten Platz bei den Westdeutschen Meisterschaften in Münster feiern. als Belohnung nimmt die Mannschaft Anfang Mai an den Deutschen Meisterschaften in Wetzlar teil. Aber der Reihe nach ...
Die Mannschaft startete verhalten ins Turnier. Das erste Gruppenspiel wurde 2:0 gegen FCJ Köln gewonnen. Man führte zwar konsequent, aber dass muss besser gehen. 2 Stunden später ging es gegen einen sympathischen und überaus motivierten Gegner aus Sendenhorst. Auch hier gelingt uns ein 2:0 Sieg. Das Spiel lässt allerdings eher mit den Worten sachlich und glanzlos beschreiben.
Im Viertelfinale gehts gegen TuB Bocholt. Ein Klassiker. Auf dem Papier versteht sich. Kompromis- und emotionslos gehts ins Halbfinale. Guten Volleyball haben wir Samstag aber noch nicht gezeigt ....
In der Vorschlussrunde am Sonntag geht es dann gegen Fortuna Bonn. Alte Bekannte, gute Freunde. Enges Spiel. Nicht immer hochklassig, aber jederzeit spannend. Wir starten gut. Der erste Satz geht mit 25:23 an uns. Der zweite Satz beginnt noch besser. Schnell sind wir 4 Punkte vorne. Das muss das Fianle sein. Ist es aber nicht. Irgendwie geht der Staz 23:25 an Bonn. Egal. Weiter gehts. Tie-Break. Bis zum Seitenwechsel ausgeglichen. Dann führen 14:11. Eigener Aufschlag. Das ist der Sieg ... Nein, doch nicht. 12:14, 13:14, Auszeit, hilft nicht, 14:14. Aufschlag Bonn, gute Annahme Humann, Hoher Pass über 4: Headshot! 15:14 für uns. Durchatmen. Sprungaufschlag ... Sieg! Finale! Spieler, Eltern und Trainer liegen sich in den Armen. Bonn auf dem Boden, so lagen wir da letztes Jahr. Gutes Spiel von beiden Teams. Kann auch andersrum ausgehen.
Jetzt Finale gegen Moers. Wir sind klarer Außenseiter. Das lassen uns die Moerser Jungs auch wissen. Sind einfach höher im Block Egal, wir gehen es locker an. Gehen sofort 4:0 in Führung, da die Moerser Annahme wackelt. Wir geben die Führung nicht mehr her. Der erste Satz geht an uns (25:22). Ohne Druck spielen die Jungs einfach guten Volleyball. Jetzt sind die Moerser wütend. 20:25 gegen uns. Wieter gehts in den Tie-Break. Der geht 15:10 an Moers. Am Ende geht der Sieg, nicht unverdient, an die besseren Einzelspieler. Das bessere Team wird Vize-Meister, da ist sich die Mehrzahl der Beobachter einig...
Fazit: Der Sonntag hat gezeigt, wozu die Mannschfat fähig ist. Wir werden ein würdiger Vertreter des WVV bei der DM sein. Besonders auf ihr Auftreten kann die Mannschaft stolz sein. Sie zeigte zwei Tage lang humann'sche Eigenschaften wie Einsatzwille, mannschaftliche Geschlossenheit und Teamgeist.
1.Damen mit Pechsträhne.

Die Saison hatte so gut angefangen. Nach einer grandiosen Hinrunde stand die 1. Damen nach Ihrem Aufstieg mit 10:8 Punkten auf dem 4. Platz der Oberliga-Tabelle. Viel besser hätte es nicht laufen können, lediglich gegen die 3 Spitzenteams und das routinierte Team vom KT Köln hatte es bis zum Jahreswechsel eine Niederlage gesetzt.
Entsprechend ambitioniert war man in die Rückrunde gestartet, wenn auch personell geschwächt: durch Özlems Ellenbogenentzündung und Sophies Schulterprobleme fehlten an den ersten beiden Rückrundenspieltagen direkt zwei wichtige Spielerinnen. Özlem steht seit Februar dem Kader wieder zur Verfügung, Sophie fällt weiterhin aus. Mitte Februar verletzt sich dann auch noch Katja im Training: Sehnenabriss im Mittelfinger. Da war es nur noch eine Mittelblockerin. Als Ersatz musste Diagonalangreiferin Laura auf die Mitte gestellt werden. Dann das Spiel gegen Leverkusen: nach drei gespielten Punkten sinkt Außenkeule Jutta schreiend zu Boden: Kreuzband, Innenband, Knie im Eimer; Saison vorbei. 3 Tage später, kurz vor dem Spiel gegen Moers entwickelt sich plötzlich eine mysteriöse Schwellung am Fuß der letzten verbleibenden Mittelblockerin Cäcilia. Letzter Ausweg: Außenangreiferin Alina wird ebenfalls auf die Mitte umverfrachtet und Libero Leonie geht über Außen. Lustiges Positionentauschen bei der ersten Damen...
Das alles keine Entschuldigung, aber vielleicht der Ansatz einer Erklärung dafür dass es in der Rückrunde bisher keinen einzigen Sieg gab. Knappe Niederlagen gegen die unten stehenden Mannschaften wie Köln und Tusem, saftige Abreibungen von den Spitzenteams wie Gladbeck und Moers.
An den letzten drei Spieltagen geht es nun gegen das Tabellenmittelfeld; die Humann Damen sind mittlerweile auf den 8. Platz abgerutscht. Gegen Borbeck, Düsseldorf und Werth/Bocholt konnte man in der Hinrunde noch 3 Siege einfahren. Um die Klasse zu halten oder wenigstens den Relegationsplatz zu erreichen, muss die erste Damen sich jetzt wieder auf Ihre Stärken besinnen und trotz des Verletzungspechs alles daran setzen, die notwendigen Punkte einzufahren.
Unterstützung dabei, wie etwa am Samstag (10.03., 18:00) in Borbeck oder beim letzten Heimspiel am 31.03., können die Humann Damen ganz offensichtlich gebrauchen.
Titelgewinn für VVH Senioren!

Wer an den VVH denkt, denkt vor allem an eines: Eine seit Jahrzehnten hervorragende Jugendarbeit, die neben diversen Westdeutschen und Deutschen Jugendmeisterschaften immer wieder Talente hervorbringt, die auf Bundesliganiveau spielen können und so den Verein zu einer Ausnahmeerscheinung der Volleyballszene macht. Doch es gibt auch ein Volleyballerleben, wenn die Schule vorbei, das Studium beendet und die noch vorhandenen Haare langsam grau werden. Und darin zeigt sich, dass die Humannfamilie eben aus mehreren Generationen besteht und die Gemeinschaft die Ihr – liebe Mädchen und Jungs, die Ihr in den Jungendmannschaften den Bällen hinterherjagt – jetzt erlebt über viele, viele Jahre andauern kann.
Kuhlmann, Fischer und Kern sind Namen, die den meisten von Euch sicher noch geläufig sind. Bei den anderen Akteuren des letzten Wochenendes muss man hingegen schon das Langzeitgedächtnis in Schwung bringen. Mit Willemsen, Over und den vor über 20 Jahren im Trikot der 1. Mannschaft auflaufenden Rasmus Weigel, Michael Freitag und Michael Alefs fand sich eine schlagkräftige Truppe zusammen, die durch Thorsten Freisewinkel, Jens Willemsen und Winfried Max verstärkt wurde. Komplettiert wurde der Kader schließlich durch Christian Stewen, der sich auch einmal eine Auszeit vom Trainerjob im Mädchen- und Damenvolleyball gönnte. Verzichten mussten wir auf unsere Legionäre Hermann Valkyser und Dirk Hautkapp, die im Ausland unter Vertrag stehen und von Ihren Arbeitgebern keine Freigabe für die Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften erhalten konnten.
Während im Jugendbereich die Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften über mehrere Qualifikationsrunden hart erkämpft werden muss, wird dies im Seniorenbereich bereits im Laufe der Jahre über eine, sagen wir mal, „natürliche Selektion“, der so mancher Volleyballer mit Knorpelschäden o.ä. zum Opfer fällt, erledigt. So ist das Teilnehmerfeld im Seniorenbereich doch stark reduziert und es trafen sich in Iserlohn lediglich 5 Mannschaften, um den Titel auszuspielen.
Direkt am ersten Tag kam es mit dem Spiel gegen den TVK Wattenscheid zum Klassiker (die Leser ab 40 aufwärts werden sich an manches heiße Duell erinnern), den wir nach Problemen im Annahme- / Abwehr-Bereich nur hauchdünn mit 2:1 für uns entscheiden konnten. Tja, und damit konnten wir als Gruppenerster in das Halbfinale einziehen, da unser zweiter Gruppengegner SSF Bonn die Teilnahme kurzfristig absagen musste. Dort ging es am Sonntag gegen den TuS Mondorf, den wir dank einer durch Rasmus Weigel stark verbesserten Annahme und damit deutlich mehr Spielfluss 2:0 schlagen konnten. Im Finale wartete dann mit dem TuB Bocholt der Titelverteidiger und ein für uns alter Bekannter. Hier verlief der erste Satz recht eng, wobei wir das bessere Ende für uns behielten. Auch der zweite Satz begann ausgeglichen aber zur Satzmitte konnten wir uns dann absetzen und den Widerstand der Bocholter brechen. Am Ende stand dann ein deutlicher Sieg zu Buche, der Titel ging erstmals nach Essen und die Fahrkarte zur Deutschen Seniorenmeisterschaft in Ulm war gelöst.
Während die jüngere Generation der Humannfamilie zur traditionellen Pfingstfreizeit nach Rödinghausen aufbrechen wird, werden wir Senioren also den Weg in den Süden antreten und schaun´ was es dort für den VVH bei der DM zu holen gibt.
Ihr seht also: Es lohnt sich am Ball zu bleiben!
1. Damen verschenkt Punkte!

Im ersten Lokalderby der Rückrunde gab die erste Damen 2 wichtige Punkte an den Tusem Essen ab.
Nach den letzten zwei unglücklichen Niederlagen gegen Aachen und Köln sollte im Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht nun endlich wieder gepunktet werden. In den ersten beiden Sätzen sah es auch
noch ganz danach aus. Zu keinem Zeitpunkt konnten die Gäste die Humann Damen in Bedrängnis bringen, beide Sätze gewann der VVH souverän (25:18, 25:22).
Satz drei startete dann weniger glücklich für den VVH. Mit druckvollen Aufschlägen setzen die Gegenerinnen die Humann Annahme mächtig unter Druck und lagen schnell 13:7 vorne. Als die Gastgeberinnen
sich vom ersten Schreck erholt hatten, setzten sie zur Aufholjagd an und konnten tatsächlich mit 7 Punkten in Folge zum 13:13 ausgleichen.
Obwohl nun wieder alles offen war, schlichen sich auf Humann Seite mehr und mehr Fehler ein und die Tusem Damen agierten umso selbstbewusster und agressiver. Am Ende hatten die Gäste die Nase vorne
und konnten den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.
Satz 4 startete mit einem Déjà-vu: wieder ging Tusem schnell in Führung und lag bald 12:6 vorne. Wieder glich der VVH zum 12:12 aus. Was dann folgte, ist kaum der Rede wert. Tusem zeigte eine starke
Abwehrleistung, ließ so gut wie keinen Humann Punkt mehr zu und beendete den Satz mit 25:15: Tie-Break.
Sichtlich schockiert über diese Drehung des Spiels starteten die Humann-Damen den fünften Satz, konnten sich aber wieder auf ihre Stärken besinnen und wechselten bei 8:6 die Seiten. Die Schlussphase
des Satzes verlief ausgeglichen bis auf VVH Seite ein paar unschöne Fehler passierten, Tusem die Chance nutzte und mit 15:12 den Satz und somit das Spiel für sich entschied. Der VVH ist damit auf
Platz 7 der Tabelle abgerutscht, einen Platz vor der Abstiegsrelegation.
In den nächsten drei Spielen geht es nun gegen das Spitzentrio: Gladbeck, Moers und Leverkusen. Nachdem alle drei Spiele gegen die Abstiegskandidaten verloren gingen, muss die erste Damen nun gegen
eins der Spitzenteams punkten um nicht selber im Tabellenkeller zu landen...
1. Damen mit Heimspiel!

Das Spiel der ersten Damen gegen Leverkusen am letzten Samstag musste leider verschoben werden, da der VVH mit Verletzungs- und Krankheitspech zu kämpfen hatte.
Nachdem schon Sophie und Özlem seit Wochen Probleme mit Schulter und Ellenbogen hatten, zog Katja sich beim Training auch noch eine Verletzung am Finger zu und wird voraussichtlich für einige Wochen
ausfallen. Hinzu kamen mehrere grippale Infekte, wodurch Trainer Enno nur noch 5 Spielerinnen zur Verfügung hatte. Das Spiel wird in den nächsten Wochen nachgeholt.
Diesen Samstag lädt die erste Damen nun aber erstmal zum nächsten Heimspiel gegen Tusem Essen ein. Nach den zwei unglücklichen Niederlagen gegen Aachen (0:3) und Köln (2:3) hofft der VVH, gegen das
aktuelle Tabellenschlusslicht endlich wieder zu punkten um sich im Mittelfeld der Tabelle halten zu können.
Özlem und Sophie sind diese Woche wieder ins Training eingestiegen, ob beide am Wochenende einsatzbereit sind ist allerdings noch fraglich. In der Startaufstellung wird voraussichtlich wieder
improvisiert werden müssen, da mit Cecilia aktuell nur eine spielfähige Mittelblockerin zur Verfügung steht.
Umstände, die es sicher nicht leichter machen, die Punkte gegen Tusem einzufahren. Umso mehr freut sich die erste Damen über Unterstützung jeglicher Art.
Anpfiff ist am 11.02. um 16 Uhr in der Halle an der Wolfskuhle.
3. Herren siegt in Köln.

Mit der Idealanzahl von 7 Leuten sind wir nach Köln gereist. Hasenberg hat auf Diagonal überzeugt und ansonsten hat eine starke Aufschlagleistung für den Sieg gesorgt.
Köln war im Vergleich zum Hinspiel stark verbessert, so dass es insbesondere ab dem Ende von Satz 2 ein enges Match war.
Im zweiten Satz haben wir am Satzende 7 Bälle in Folge abgegeben und damit Köln ins Spiel gebracht (17:20 auf 24:20).
3.Herren sichert Platz Zwei.

Die ersten zwei Sätze in der WoKu verloren – der zweite Sieg im Tie–break in Serie – den zweiten Tabellenplatz gesichert.
Die Nerven wurden bei diesem Spiel in doppelter Hinsicht strapaziert. Zum einen machten wir uns nach souverän gewonnenem ersten Satz (25:19) selber das Leben schwer und ließen die Gäste aus Aachen wieder ins´ Spiel zurück kommen, sodass der 2. Satz mit 26:28 verloren ging.
Zum anderen brachten uns die wiederholt zweifelhaften Entscheidungen des Schiedsrichters immer wieder aus dem Takt. Es ist schon schwierig die Ruhe zu bewahren, wenn ein Spiel durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen zu angeblich technischen Fehlern völlig zerpfiffen wird. Na ja, dem Gegner ging es genauso und so glich sich dies am Ende aus – ebenso wie das Satzverhältnis nach dem 4. Satz.
Ähnlich wie im 1. Satz setzten wir uns im 3. Durchgang mit 25:20 deutlich durch, ließen den abwehrstarken Aachenern in Satz vier aber mit 27:29 den Vortritt. Zu allem Übel kam noch eine kurze Verletzungsunterbrechung dazu, als sich Tonka nach unglücklicher Blockaktion das Knie verdrehte und verletzt auf die Bank musste.
Der Tie-break war dann wieder eine recht klare Angelegenheit (15:10) sodass wir unser Saisonziel, gegen keinen Gegner zweimal zu verlieren, noch erreichen können. Nächste Woche geht´s zum Karnevalsverein nach Köln. Mal schauen, ob wir dann zu einem deutlicheren Ergebnis kommen können. Mit zwei 5-Satz Spielen in den letzten beiden Wochen haben wir schließlich (wenn auch ungewollt) auch etwas für unsere Physis getan.
Bäckerei Fritsche unterstützt Jugendarbeit.
Die Steeler Bäckerei Fritsche unterstützt ab sofort die Arbeit des VVH in dem sie 10% der Einkaufssumme an die Jugendabteilung der Humänner spendet. Dazu müssen alle Humann-Spieler, Freunde, Fans und Bekannte die Kassenbons, die sie beim Kauf in einer der beiden Fritsche-Filialen erhalten, sammeln und den Vereinsverantwortlichen zukommen lassen.
Die Filialen unserer Partners findet ihr hier:
Cafe und Bäckerei Steele Filiale Huttrop
Steeler Str. 470 Bochumer Str. 36
45276 Essen 45138 Essen
Abgabemöglichkeiten für die gesammelten Kassenbons:
- Sammelbox bei den Heimspielen der 1. Herren
- Zivifach in der Humannhalle
- Zivibriefkasten JWS
- alle Humann-Trainer
Wir freuen uns über die neue Partnerschaft und bedanken uns bei der Familie Fritsche für die Unterstützung!
1. Damen unterliegt im Hexenkessel.

Am Samstag musste die erste Damen eine bittere Niederlage gegen die dritte Mannschaft der Alemannia Aachen hinnehmen.
Die Voraussetzungen waren für den VVH alles andere als ideal: aus verschiedenen Gründen konnte die Woche kaum trainiert werden und man trat wieder nur zu acht an: Özlem hat mit einer Entündung am
Ellenbogen zu Kämpfen, Sophies Schulter ist noch immer nicht einsatzbereit und Conny lag krank im Bett. So hatte Trainer Enno lediglich auf der Außenposition eine Wechselmöglichkeit. Außerdem fehlte
einfach die starke Sonneneinstrahlung in der Halle, die der VVH zum Gewinnen braucht...
Auch im aachener Team hatte sich einiges getan seit der Hinrunde. Die Mannschaft trat deutlich organisierter auf als noch im Hinspiel, zudem hat sich das Tabellenschlusslicht zur Rückrunde mit einer ehemaligen aachener Bundesligaspielerin verstärkt.
Pünktlich zu Spielbeginn fand sich dann der aachener Fanclub mit mehreren Trommeln in der Halle ein und feuerte sein Team lautstark an. Die Aachenerinnen, die offensichtlich an den Lärm gewöhnt sind, zogen direkt davon und ehe sich der VVH versah, stand es 19:10 für die Gastgeberinnen. Ein zaghaftes Aufbäumen konnte an dem Satzverlust nichts mehr ändern, der VVH verlor deutlich mit 16:25.
Satz zwei startete etwas ausgeglichener, zwischenzeitlich konnten die Humann Damen sogar eine Führung herausspielen. Diese wurde aber direkt wieder verspielt, Aachen zog vorbei und entschied auch den zweiten Durchgang mit 25:20 für sich.
Am letzten Wochenende war ein 0:2 Rückstand auch noch in einen 3:2 Sieg gedreht worden, unmöglich schien also nichts. Das klappt aber nur, wenn man besser spielt als in den ersten beiden Sätzen. Das wollte dem VVH allerdings nicht so recht gelingen und schnell hieß es 25:19 und 3:0 für die Aachenerinnen.
Mit Blick auf die Tabelle war diese Niederlage kein Beinbruch, der VVH steht immer noch im Mittelfeld auf Platz 6. Allerdings dürfen solche Patzer nicht öfter passieren, sonst befindet man sich schnell wieder im Abstiegskampf.
Am nächsten Wochenende wird der KT 43 Köln in der Wolfskuhle empfangen. Hier ging das Hinspiel ähnlich unglücklich 0:3 verloren. Die Humann Damen haben also etwas gut zu machen....
1. Damen kämpft sich zum Sieg.

Das letzte Spiel der Hinrunde war für die erste Damen ein ganz besonderes. Zum einen weil Diagonalangreiferin Laura nach 4 Monaten Australien wieder im VVH Trikot antrat, zum anderen weil die Gegnerinnen von der SG Werth/Bocholt keine Unbekannten waren. Nach einem harten Rennen um die Tabellenführung in der Verbandsliga waren die Wertherinnen letzte Saison direkt in die OL aufgestiegen, der VVH war erst nach erfolgreicher Relegation nachgezogen. Man kannte sich also; die Humann-Damen wussten, dass es gegen einen spielstarken und hochmotivierten Gegner gehen würde. Zudem stand man punktgleich in der Tabelle und ein Sieg wäre für beide Teams von großer Wichtigkeit gewesen. Dementsprechend wurde auf beiden Netzseiten von Beginn an mit viel Biss und Einsatz gespielt.
Satz 1 und 2 verliefen jeweils bis zur Schlussphase recht ausgeglichen. In beiden Sätzen zeigten die Humann-Damen jedoch Nerven und mussten sich zwei mal zu 20 geschlagen geben. Auch Satz 3 wollte noch nicht so richtig auf eine Wende hindeuten und es sah für alle Beteiligten schon fast nach einem 3:0 Sieg der Gastgeberinnen aus. Aber eben nur fast: der Ärger über eine Schiedsrichterentscheidung gegen Ende des Satzes sorgte beim VVH für Aufwind. Frei nach dem Motto "Jetzt erst recht" drehten die Humann Damen plötzlich auf und gewannen ihrerseits mit 25:20.
Der neu gefasste Mut spiegelte sich auch im vierten Satz im Spiel des VVH wieder. Die Angriffe und Aufschläge wurden agressiver und die Abstimmung zwischen Block und Abwehr klappte besser und besser.
Zudem musste eine werther Außenangreiferin auf Grund von Knieproblemen ausgewechselt werden, was sicherlich für etwas Unsicherheit auf Seiten der Gegnerinnen sorgte; gute Besserung an dieser
Stelle!
Der Satz verlief trotzdem spannend und war von langen Ballwechseln auf ansehnlichem Oberliga-Niveau geprägt. Zum Schluss hatte der VVH die Nase vorn und zwang die Gastgeberinnen in den Tie-Break
(25:22).
Nach dieser Aufholjagd wollten die Humann Damen sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Konsequent zogen sie ihr Spiel durch, lagen beim Seitenwechsel 8:6 vorne und machten schließlich mit 15:9 den
Sack zu.
Nach diesem wichtigen Sieg steht die 1. Damen nun zum Ende der Hinrunde mit 10:8 Punkten auf Platz 4 der Tabelle, dicht gefolgt vom DSC 99 Düsseldorf.
Am nächsten Samstag geht es wieder auswärts gegen die dritte Damen der Alemannia Aachen, aktuell Schlusslicht der Tabelle. Im Hinspiel konnte der VVH sich mit 3:1 durchsetzen. Mit einem weiteren Sieg
könnte man sich vorerst sicher im Tabellen-Mittelfeld festsetzen...
3. Herren mit Niederlage.

Wie hat es Kerni in seiner mail vor dem Spiel angekündigt: „Das sind die Spiele, für die wir trainieren!“ Und Recht hat er gehabt. Mit 2 Punkten Rückstand aber besserem Satzverhältnis sind wir nach Dresselndorf gefahren, um die Tabellenführung zu übernehmen. Nunja, hat leider nicht ganz geklappt: 1:3 (23:25,22:25,25:22,22:25) aber auch mit der Niederlage konnten wir zufrieden nach Hause fahren, denn zuvor hatten wir unsere beste Saisonleistung abgerufen.
Ohne Plönne, der kurzfristig ausfiel, dafür mit dem 10´er, der kurzfristig einsprang (auch an dieser Stelle hierfür nochmal: DANKE 10´er!), wurde es das erwartet enge Match, in dem nur ein paar individuelle Fehler den Ausschlag gaben. Nach dem 0:2 Satzrückstand ging der dritte Satz an uns und bis zur 20:18 Führung im 4. Satz sah es nach einem Tie-break aus. Tja, dann ein paar Nachlässigkeiten, die die Dresselndorfer konsequent bestraften und das war´s.
Schauen wir mal, was die Rückrunde so bringt. Unser Ziel bleibt es, oben dran zu bleiben, den zweiten Platz zu verteidigen und uns für die beiden Niederlagen in der Hinrunde zu revanchieren.
3. Herren - Zwischenbilanz

Die Dritte - Truppe der Altgedienten, der Routiniers, der alten Hasen und der (werdenden) Familienväter. Mit viel Enthusiasmus und berufsbedingt wenig Vorbereitung sind wir in die Saison
gestartet, um an die Erfolge der Vorjahre anzuknüpfen. Training findet nur Freitag abends in kleiner Runde und auch nur dann statt, wenn die doodle-Abfrage eine Trainingsbeteiligung von mehr als 5
Spielern ergibt. Mehr als eine Stunde ist dann aber auch nicht drin, damit die Knochen am Samstag nicht so schmerzen. Zum Saisonauftakt in neuen Trikots (die alten waren einigen von uns
inzwischen zu eng geworden) kam uns der Aufsteiger Neuss ganz gelegen, um uns nach den beiden Trainingsspielen gegen die Vierte noch etwas besser einzuspielen. Mit 3:0 sprang dabei ein glatter
Heimsieg heraus, auch wenn die ersten beiden Sätze jeweils nur mit 2 Punkten Unterschied gewonnen wurden. Ob es am Querfeld, dem alten, abgegriffenen Ball oder der tief stehenden Sonnen bzw. der
fehlenden Sonnenbrille lag - wir wissen es nicht, aber irgendwie kam Neuss nicht mit uns zurecht. Nicht zurecht kamen wir dann im 2. Saisonspiel mit Aachen. Mit nur 6 Spielern und einem Einarmigen
angereist quälten wir uns durch die ersten drei Sätze, bis sich die Schiedsrichterin im 4. Satz eine Auszeit nahm und durch akute Bewusstlosigkeit erst für Aufregung, dann eine Pause und dadurch zu
einem Riss in unserem Spiel sorgte. Mit ausgeglichenem Punktekonto lagen wir damit erst mal im Mittelfeld und sahen mit gemischten Gefühlen dem Spiel gegen Köln entgegen. Die Jungs hatten uns in den
Vorjahren schon öfter mal geärgert. Wieder nur mit Rumpftruppe am Start gab es in eigener Halle aber ein klares 3:0 (-12/-19/-17), sodass wir uns nach oben orientieren konnten. Gegen Fischenich kamen
wir dann auch zu unserem ersten Auswärtssieg - wieder mit einem glatten 3:0 (-20/18/-21).
Dann kam das Spiel gegen Mondorf, was letztlich der alte Plönne im Alleingang für uns gewonnen hat. Bei 11:14 Rückstand im Tie-break dreht MP den Satz mit ein paar herzhaften Sprungaufschlägen zu
einem 16:14 und damit das Spiel. Es ist schon bemerkenswert, was Martin quasi ohne Training manchmal so raushaut. (Ingo, versuch es erst gar nicht...!) Na ja, dann kommen noch zwei Heimspiele gegen
Düren und Stolberg, die wir bei eher mäßig bis durchschnittlicher Leistung jeweils 3:0 in eigener Halle gewinnen und da stehen wir nun mit 12:2 Punkten und 19:5 Sätzen auf dem zweiten Platz. Nur
Dresselndorf steht mit weißer Weste noch vor uns und damit steigt am ersten Spieltag 2012 im verschneiten Siegerland ein echtes Endspiel um die "Herbstmeisterschaft". Ähnlich wie im Sommer werden wir
uns gewohnt intensiv vorbereiten. Statt Nackensteak, Würstchen und Pils gibt es dann Raclette
oder Entenbrust und Glühwein. O.k. - ein Trainingsspielchen gegen die Zweite legen wir dann auch noch ein....
1. Damen belohnt sich.

Im letzten Heimspiel der Hinrunde konnte die 1. Damen am Samstag zwei weitere wichtige Punkte einfahren.
Die Damen vom DSC 99 Düsseldorf waren bereits aus einem der Vorbereitungsturniere bekannt; damals musste der VVH sich noch mit 1:2 geschlagen geben.
Am Samstag verlief der erste Durchgang zunächst ausgeglichen. Geprägt war das Spiel von vielen individuellen Fehlern auf beiden Netzseiten. Letzendlich waren es wahrscheinlich 3 verschlagene Aufschläge weniger, die den VVH Damen den ersten Satzgewinn bescherten (25:22).
Der zweite Satz startete ähnlich, nur dass es diesmal die Essenerinnen waren, die zu viele Fehler spielten. Ein Rückstand von 10 Punkten konnte erst gegen Ende des Satzes einigermaßen aufgeholt werden; trotzdem ging der Satz mit 25:19 an den DSC.
Nachdem Aushilfscoach Denis die Mannschaft erheblich umgestellt hatte, machte der VVH insgesamt mehr Druck und weniger Fehler. Im dritten Satz konnte schnell eine hohe Führung heraus gespielt werden. Dass diese sich aber nicht von alleine nach Hause spielt, merkten die Humann Damen erst, als Düsseldorf zum 20:20 ausglich. In einer spannenden Schlussphase behielt der VVH schließlich die stärkeren Nerven und konnte in die 2:1 Satzführung gehen (25:22).
Der vierte und letzte Durchgang verlief ähnlich. Wieder spielte der VVH früh eine hohe Führung heraus um die Gegnerinnen dann wieder gefährlich nah heran kommen zu lassen. Eine Aufschlagsserie zum Satzende entschied jedoch schließlich auch Durchgang vier mit 25:21 für die Humann Damen.
Nach den letzten zwei Heimsiegen überwintert die 1. Damen nun mit ausgeglichenem Punktekonto (8:8) auf Platz 4 der Tabelle.
Am 14. Januar geht es dann im letzten Hinrundenspiel gegen Mitaufsteiger Werth/Bocholt. Das junge Team hat bisher eine ansehnliche Hinrunde gespielt und rückblickend auf die Verbandsligapartien der letzten Saison lässt sich ein spannendes Spiel erwarten!
Bis dahin wünscht die 1. Damen Euch allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
3. Herren schlägt Düren.

3:0 Sieg, 10:2 Punkte, 16:5 Sätze. Zeitgleich verliert der punktgleiche Mitkonkurrent aus Aachen 1:3 und damit ist man alleiniger Verfolger des Tabellenführers aus Dresselndorf. Das liest sich doch ganz gut. Nach einem ziemlich verkorksten Spieltag vor 14 Tagen hatten wir uns vorgenommen, etwas konzentrierter in die Partie zu gehen, um wieder Tritt zu fassen. Mit nur drei gewonnenen Sätzen kam uns da die Drittvertretung aus Düren als „Aufbaugegener“ gerade recht. Zudem hatten wir den Libero an Bord und da auch Tutti mal wieder am Start war, konnten sich der 10er und Kerni auch mal ein Päuschen auf der Bank gönnen. Na, ja – der erste Satz ging mit 25:23 zwar zu unseren Gunsten aus, verlief aber entgegen unserer guten Vorsätze recht ausgeglichen und hätte mit weniger Glück auch anders herum ausgehen können. Auch der zweite Satz war umkämpft: Düren wehrte sich mit allen Mitteln. So fällt nach kurzem Aufschlag durch Tonka auch schon mal ein direkt aus der Annahme zurückgepritschter Ball der Dürener auf unsere Position V. Egal, 25:22 – schon etwas deutlicher fahren wir auch den 2. Satz. ein. Ich fasse mich kurz: Düren verliert erst den Mut und dann den dritten Satz. 25: 21 Sieg, Satz und Spiel. Danach dann der gemütliche Teil des Abend - bei der Weihnachtsfeier und Saisonabschlussfahrtplanung beim Schnitzel-Schwan.
1. Damen schlägt Borbeck!

Auch das zweite Lokalderby der Hinrunde konnte die 1. Damen für sich entscheiden.
Am Samstag wurde die Reserve des VC Essen Borbeck in der Wolfskuhle empfangen, als Achtplatzierter in der Tabelle direkter Verfolger des VVH.
Das sehr junge, hoch motivierte borbecker Team machte von Beginn an ordentlich Druck und die Humann Damen hatten Probleme, ins Spiel zu kommen. Mitte des ersten Satzes kam es schließlich zum Ausgleich und zur Führung für den VVH. Bis zum Satzende konnte der Vorsprung ausgebaut und der Satz sicher 25:20 gewonnen werden.
Der zweite Satz startete mit einer starken Aufschlagsserie einer borbecker Mittelblockerin. Schnell lagen die Humann Damen weit zurück. Eben jene Mittelblockerin versenkte auch im weiteren Verlauf des Satzes einen Angriff nach dem anderen in der Feldhälfte des VVH. Die Abstimmung zwischen Block und Abwehr wollte einfach nicht so recht funktionieren, Satz zwei ging verdient mit 25:18 an den VCB.
Im dritten Durchgang hatten die Humann Damen sich wieder gesammelt und spielten nun weitaus agressiver und variabler. Das Ergebnis von 25:17 spricht für sich. Zu Beginn des vierten Satzes sah es früh nach einem 3:1 Sieg für den VVH aus. Aber die jungen Borbeckerinnen bäumten sich nochmal auf und sorgten mit viel Kampfgeist für eine spannende Schlussphase. Letztendlich hatten die Humann Damen jedoch die stärkeren Nerven und konnten den Satz gerade noch mit 25:23 gewinnen.
Mit diesem wichtigen Sieg konnte sich die 1. Damen etwas vom Tabellenkeller absetzen, steht aber immer noch auf Platz 7. Mit einem Sieg gegen Düsseldorf am nächsten Samstag könnte der erneute Anschluss ans Mittelfeld gelingen.
Düsseldorf wird am 17.12. um 16 Uhr in der Wolfskuhle empfangen. Lautstarke Unterstützung ist wie immer sehr willkommen!
3. Herren mit schmutzigem Sieg.

Was soll man der Humann-Familie zu diesem Spiel berichten? Vielleicht zunächst einmal, dass der Sieg nicht wirklich verdient, sondern glücklich war.
Zum Spielverlauf. (Zu) deutlich gewonnener erster Satz, den 2. Satz dann schon knapper aber doch noch einigermaßen sicher 25:23 nach Hause geschaukelt. Dann passiert das, was Ihr wahrscheinlich schon alle erlebt habt: Der Gegner hat nix mehr zu verlieren, man selbst wird nachlässig und zack - dreht sich das Spiel. Dritter Satz weg. Man geht mit guten Vorsätzen in den vierten Satz, stellt nach den ersten Bällen aber fest, dass der Block nicht steht, die Abwehr orientierungslos ist, die Annahme wackelt und vorne kaum noch ein Ball auf den gegnerischen Boden gebracht wird. Die Quittung: Vierter Satz mit 19:25 verloren. Im Tie break wird es intensiver – aber leider nicht besser, unter anderem weil jeder weiß, was der andere falsch macht und das auch sofort loswerden muss. Mit 11:14 steht man mit dem Rücken zur Wand. Nur aufgrund einer Aufschlagserie gewinnt man das Ding dann doch noch – so eben mit 16:14.
Mhh, liest sich wie ein Bericht vom letzten Jugendspieltag - auf dem Feld standen aber ca. 60 Jahre Bundesliga Erfahrung.....
Wie auch immer: Schmutziger Sieg – 8:2 Punkte. Wir bleiben dem Spitzenreiter auf den Fersen.
1. Damen kämpft und verliert.

Die letzten beiden Oberliga Spieltage haben deutlich gezeigt, dass die 1. Damen sich als Aufsteiger nicht zu verstecken braucht. Gegen die aktuell auf Platz 1 und 2 stehenden Teams konnten in spannenden Spielen jeweils 2 Sätze gewonnen werden.
Am 19.11. wurde der Tabellenführer vom TV Gladbeck in der Wolfskuhle empfangen. Starke Leistungen im 1. Und 3. Satz sorgten für Satzgewinne des VVH. Durchhänger in Durchgang 2 und 4 zwangen die Humann Damen in den Tie-Break. Trotz starker Abwehrleistung konnten die platzierten Angriffe der Gladbeckerinnen nicht unter Kontrolle gebracht werden und der fünfte Satz ging verdient mit 15:9 an die Gegnerinnen.
Ähnliches wiederholte sich am letzten Samstag (26.11.) in Moers. Als Tabellenzweiter mit Aufstiegsambitionen machte das Moerser Team von Beginn an ordentlich Druck und spielte eine ansehnliche Führung heraus. Nachdem die VVH Damen sich vom ersten Schreck erholt hatten, wurde contra gegeben. Die Satzmitte verlief ausgeglichen und erst gegen Ende konnte Moers sich erneut absetzen und den ersten Durchgang mit 25:20 für sich entscheiden. Der zweite Satz startete mit einem unglücklichen 1:7 Rückstand für die Humann-Damen. Danach wollte nichts mehr so richtig funktionieren wodurch auch der zweite Satzgewinn an Moers ging. Kurzzeitig sah es nach einer kurzen Partie aus, doch im dritten Satz drehte der VVH auf, frei nach dem Motto „alles oder nichts“. Diese Strategie sollte aufgehen, denn der dritte Satz konnte deutlich mit 25:14 gewonnen werden. Angetrieben von diesem Erfolg ließ man auch im vierten Satz nichts anbrennen. Trotz wieder stärkerer Gegenwehr von der Moerser Seite konnten die Humann Damen den 1:2 Satzrückstand in ein 2:2 verwandeln. Der Tie-Break startete ausgeglichen, nach dem Seitenwechsel zogen die MSC-Spielerinnen jedoch davon und beendeten den Satz mit 15:10.
Auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat, konnten die VVH Damen an beiden Spieltagen zeigen, dass sie auch die oben stehenden Teams durchaus ärgern können. Trotzdem bedeuten diese beiden Niederlagen, dass der Abstand zum Tabellenkeller allmählich schrumpft. Um ein Abrutschen zu Vermeiden, müssen die letzten Spiele der Hinrunde gewonnen werden. Vielleicht ja schon gegen die 2. Damen vom VC Essen Borbeck, die am 10.12. in der Wolfskuhle erwartet wird.
1. Damen siegt im Derby.

Die erste Damen hat am Samstag ihrem Captain Janina ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk bereitet.
Zum Lokalrivalen vom Tusem war man wieder mit dezimiertem Kader angereist, nur 9 Spielerinnen standen dem Trainer zur Verfügung. Trotzdem machten die VVH-Damen von Anfang an mächtig Druck. Scheinbar
hatte der Gegner den Aufsteiger unterschätzt und wurde im ersten Satz förmlich überrollt; dank einer durchweg positiven Leistung gewann der VVH mit 25:15.
Im zweiten Durchgang hatten sich die Tusem Damen vom Schreck erholt und hielten nun dagegen. Der Satz verlief deutlich ausgeglichener doch wieder konnten sich die Humann Damen gegen Ende absetzen und
gewannen auch Satz 2 mit 25:19.
Satz 3 startete mit einer starken Aufschlagsserie von Tusem, schnell lag der VVH 1:6 zurück. Obwohl der Rest des Satzes wieder ausgeglichen verlief, konnte der VVH den frühen Rückstand nicht mehr
aufholen und musste sich mit 22:25 geschlagen geben.
Auf 5 Sätze hatten die Humann Damen jedoch keine Lust also wurde sich nochmal aufgebäumt und mit einer starken Leistung der vierte Satz wieder mit 25:18 gewonnen.
Nun steht der VVH mit ausgeglichenem Punktekonto auf Platz 6. In diesem Sinne: Happy Birthday, Frau Kapitän!
3. Herren nicht mehr aufzuhalten.

Auch wenn einigen das von Kerni vorbereitete Training des Vorabends noch in den schweren Beinen steckte, konnten wir uns mit dem zweiten 3:0 Sieg in Serie durchsetzen. Fischenich hielt in allen drei Sätzen gut mit und ließ es nicht zu, dass wir uns frühzeitig absetzen konnten. Erst jeweils gegen Satzende setzte sich unsere Routine durch und so schaukelten wir das Ding dann letztlich doch verdient nach Hause. Mathieu und Uli verdienten sich mit guter Abwehr bzw. Angriffsquote gute Noten. Im Bereich Aufschlag / Annahme und auch im Block haben wir aber sicher noch etwas Luft nach oben. Mal sehen, was dann in drei Wochen gegen Mondorf geht und in welcher Besetzung wir dann antreten werden...
2. Saisonsieg für die Zweite.

Samstagnachmittag machte sich unser Team auf den Weg nach Windeck. Nach landschaftlich schönen 1,5 Stunden Anreise kamen wir in der schönsten Sporthalle NRWs an. Da wir dort noch nicht gewonnen hatten waren alle voll motiviert dies zu ändern. Nach den ersten Punkten sah es dann aber nicht so richtig gut aus, denn schnell lagen wir 0:4 hinten. Nach und nach kamen wir etwas besser ins Spiel und schafften trotz zwischenzeitlich sieben Punkten Rückstand noch den Ausgleich zum 24:24. Leider gaben wir diesen Satz trotzdem noch ab, aber alle hatten gemerkt, dass etwas gehen könnte.
In einem ausgeglichenen zweiten Satz setzten wir kurz vor Ende zum entscheidenden Endspurt an und schafften so den Ausgleich. Ab Durchgang drei lief es dann bei uns wie geschmiert. Unser Aufschlag schränkte das gegnerische Angriffsspiel so sehr ein, dass Block und Abwehr immer besser agierten und wir uns Punkt um Punkt absetzten. Auch unser Sideout war mittlerweile sehr stabil, so dass wir mit zehn Punkten vorne lagen.
Einen kurzen Durchhänger zu Beginn von Satz vier machten wir mit einer eindruckvollen Serie wett, so dass Windeck irgendwann resigniert aufgab. Nach den ordentlichen Leistungen aus den letzten Spielen (die USC-Partie ausgenommen) belohnten wir uns mit den Punkten drei und vier und haben damit die Chance in den nächsten Wochen den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herzustellen.
1. Damen gibt Punkte an Leverkusen ab.

Die erste Damen hat am Samstag in der Wolfskuhle ihre zweite Saisonniederlage gegen die Reserve vom TSV Bayer Leverkusen eingefahren. Leverkusen als Regionalliga Absteiger ging gegen die Oberliga Neulinge vom VVH als klarer Favorit in das Spiel. Hinzu kam, dass die erste Damen gleich auf 4 Spielerinnen verzichten musste und aus der zweiten und dritten Mannschaft aufgefüllt wurde (Danke an Anne, Leandra, Dani und Sarah!).
Trotz der scheinbar eindeutigen Rollenverteilung gestaltete sich der erste Satz ausgeglichen und spannend. Erst gegen Ende des Satzes konnten sich die VVH Damen absetzen und den ersten Durchgang mit
25:21 für sich entscheiden.
Zu Beginn des zweiten Satzes drehten die jungen Spielerinnen vom TSV dann so richtig auf. Ein Angriff nach dem anderen wurde in der Feldhälfte des VVH versenkt, auch die essener Annahme hatte große
Schwierigkeiten mit den druckvollen Aufschlägen der Leverkusenerinnen. Verunsichert durch einen frühen Rückstand machten die Humann Damen nun immer mehr individuelle Fehler und mussten den zweiten
Satz mit einem deutlichen 16:25 an die Gegnerinnen abgeben.
Sowohl der dritte als auch der vierte Satz lassen sich in einem Satz zusammen fassen: Leverkusen setzt sich früh ab, Humann läuft lange einem Rückstand hinterher, schafft es dann wieder heran zu
kommen aber muss sich letztendlich doch geschlagen geben (22:25; 20:25).
Zusammenfassend lässt sich sagen: es war ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner. Es wäre mehr drin gewesen und über weite Strecken ließ sich auch vermuten, dass noch mehr drin sein wird! Jetzt eine Woche Pause und dann am 5.11. gegen die erste von Tusem. Das Team steht momentan ebenfalls mit 2:4 Punkten nur einen Platz vor dem VVH in der Tabelle. Es geht also für beie Teams darum, das Punktekonto vorerst wieder auszugleichen. Packen wir es an!
3. Herren siegt in 54 Min.

3:0 Kölle Allaf! Wider erwarten kein enges Matchgegen (Ex)Spitzenreiter Köln, der mit schwacher Annahme nie wirklich ins Spiel kam.
Nur zu siebt angetreten und ohne Libero auf dem Feld sorgte Kerni als bester Mann der Routinetruppe fast wie in alten Zeiten für Aufschlagserien und war auch im Angriff nicht zu stoppen.
Dem 10er und Matthieu glückte eine ordentliche Saisonpremiere und Georg behielt jederzeit den Überblick. Lohn: Zweiter Tabellenplatz. Das macht Bock auf mehr!
1. Damen verliert int Köln.

Auf Grund von 2 verletzungsbedingten Ausfällen (Silke & Alina) war die 1. Damen am Samstag mit nur 9 Spielerinnen nach Köln gereist.
Der erste Satz gestaltete sich trotzdem relativ ausgeglichen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Aufschlag und in der Annahme konnte ein früher Rückstand vom VVH aufgeholt werden, zum Satzgewinn
sollte es aber noch nicht reichen: Köln gewann 25:23.
Auch der zweite Satz startete mit guten Aktionen auf beiden Seiten, die starke Abwehrarbeit beider Teams sorgte für lange und packende Ballwechsel.
Bei einem dieser Ballwechsel kollidierten Mittelblockerin Cecilia und Zuspielerin Conny so unglücklich, dass Conny umknickte und ausgewechselt werden musste. Mangels Alternativen musste nun
Mittelblockerin Sophie die Diagonalposition übernehmen. Die Kölnerinnen nutzen die dadurch beim VVH entstandene Unsicherheit aus und zogen erstmal davon. Trotz des hartnäckigen Widerstandes mussten
die VVH-Damen sich schließlich auch im zweiten Durchgang mit 21:25 geschlagen geben.
Im dritten Satz wollte dann nichts mehr so richtig funktionieren. Gestärkt von den zwei Satzgewinnen zogen die Kölnerinnen konsequent ihr Spiel durch und zu viele Unkonzentriertheiten auf VVH Seite
sorgen für eine schnelle 12:25 Niederlage.
Conny fällt mit einem Bänderriss nun erstmal aus und auch Silke wird auf Grund von Rückenproblemen voraussichtlich mindestens die Hinrunde nicht zur Verfügung stehen.
Am nächsten Samstag (22.10.) wird um 16 Uhr die Reserve vom TSV Bayer Leverkusen in der Wolfskuhle empfangen. Bei nur 7 einsetzbaren Spielerinnen wird auch dieses Spiel wieder eine Herausforderung,
bei dem die 1. Damen jegliche Unterstützung brauchen wird!
Ein ungewöhnlicher Sieg.

Die blanke Zahlen verraten, dass die Zweite am Samstag mit 3:0 gegen den TSC Münster gewonnen hat. Soweit so gut, aber das hinter diesem Ergebnis doch ein wenig mehr steckt zeigen ein paar Fakten:
- Es war der erste Saisonsieg im vierten Anlauf.
- Wir haben gegen den zuvor ungeschlagenen Tabellenzweiten gewonnen.
- Es war der erste 3:0-Sieg seit deutlich über einem Jahr, denn letzte Saison haben wir das nicht geschafft.
Vor dem Spiel waren zunächst einige Umstellungen nötig. Frank kam zu seinem ersten Einsatz und ersetzte Kennet, der auf Stufenfahrt war und Mautze übernahm den Libero-Posten von Mati, der die ganze Trainingswoche wegen eines Zivilehrgangs verpasste.
Zum Spielbeginn sah es dann auch erstmal so aus, als würde die Partie den erwarteten Verlauf nehmen. Wir spielten zwar nicht schlecht, aber Münster erspielte sich eine kleine Führung. Mitte des Satzes gelang JanHi eine Aufschlagserie, die uns erstmal in Führung brachte. Dennoch schien Satz eins an Münster zu gehen, denn die Gäste lagen 23:22 vorne. Laurin hatte allerdings etwas dagegen und schickte ein paar Knalleraufschläge nach Münster und wir gingen erstmals in dieser Saison in Führung.
In Satz zwei und drei setzten wir weiter mit Service-Power das TSC-Spiel so unter Druck, dass Münster große Probleme hatte sich im Angriff durchzusetzen. Viele gelungene Abwehraktion vor allem von Libero Mautze und einige Blockaktionen von unserer Mitte sorgten für eine beruhigende 13:4-Führung in Satz zwei, die wir auch ins Ziel brachten.
Auch im dritten Durchgang sorgten konsequentes Aufschlagspiel und gute Arbeit in der Verteidigung für einen frühen Vorsprung, der der Münsteraner Aufholjagd standhalten konnte, wenn gleich es am Ende nochmal richtig eng wurde. Dank des fehlerfreien Kurzeinsatzes von JanHo und des Supports von Tobi und Mati schafften wir dann aber doch den umjubelten ersten Saisonsieg. Insgesamt sicherlich mit Abstand unsere beste Saisonleistung, auf die wir für die nächsten Partien aufbauen können.
Am nächsten Samstag können wir dann zeigen wie gut uns ungeschlagene Teams wirklich liegen, denn dann geht es zum unangefochtenen Spitzenreiter nach Aachen.
So sah man das Spiel in Münster: Spielbericht TSC Münster
2. Herren kommt langsam in Gang.

Am vergangenen Wochenende durften wir in der Regionalliga gleich zweimal ran. Am Sonntagmorgen ging es in der Wolfskuhle zunächst gegen das Team von Menden/Much. Mit einem richtig guten Start lagen wir gleich 11:4 vorne und waren auf dem besten Weg den ersten Satz zu holen. Da hatte der Gegner allerdings noch etwas dagegen, zwang uns in die Verlängerung und nahm uns den Satz doch noch ab.
Auch in den beiden folgenden Sätzen hielten wir gut mit, doch der Gegner war einfach noch ein wenig stärker. Trotz einer ordentlich Verbesserung vor allem in Block und Abwehr war uns damit auch im zweiten Spiel der Saison noch kein Satzgewinn vergönnt.
Am Feiertag ging es dann abends nach Wuppertal. „In der Halle kann man nicht annehmen", warnte unser Libero Mati noch auf dem Hinweg und stellte das mit dem kompletten Annameriegel beim 12:25 im ersten Satz direkt unter Beweis. Bereits Mitte des Durchgangs durften dadurch unsere „Leihspieler" Jonas und Rico aus der Vierten ihr Können unter Beweis stellen, was sie auch eindrucksvoll taten.
In Satz zwei stabilisierte sich unser Spiel ein wenig, aber zum Satzgewinn fehlte dann aber doch noch einiges. Ein paar gute Aufschlagserien im folgenden Durchgang und eine deutlich Steigerung bei allen Spielern führte dann zum umjubelten ersten Satzgewinn. Im vierten Durchgang starteten wir dann auch noch im Block durch und es wurde richtig spannend. Nach fünf oder sechs abgewehrten Matchbällen schafften wir mit 30:28 tatsächlich noch den Ausgleich.
Die Geschichte des Tiebreaks ist dann wieder schnell erzählt, denn die Gastgeber setzten sich kurz vor und nach dem Seitenwechsel uneinholbar ab, so dass die Punkte dann doch bei den Wuppis blieben. Allerdings machte der Auftritt Mut für die kommenden Spiele und zeigte, dass wir nun in der Liga angekommen sind.
Erste Damen. Erstes Spiel. Erster Sieg.

Die 1. Damen hat am Samstag in der Wolfskuhle den ersten Heimsieg der Saison eingefahren.Gegen die dritte Mannschaft der Alemannia Aachen legten die Humann Damen eine durchaus solide Leistung auf das Parkett und wurden zuletzt mit einem 3:1 Sieg belohnt.
Die äußerst tief stehende Herbstsonne bereitete im ersten Satz dem VVH und im zweiten Satz den Aachenerinnen große Probleme. Dadurch gingen die jeweiligen Punkte fast wie vorprogrammiert an das Team, das jeweils die Sonne im Rücken hatte (21:25; 25:18). Im dritten Durchgang mussten die VVH Damen wieder auf die undankbare Seite, schafften es aber trotzdem mit starken Aufschlägen und platzierten Angriffen, den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Gestärkt durch diesen Erfolg zog man den vierten Satz konsequent durch und ein früher Vorsprung konnte bis zum 25:16 gehalten werden.
Vor dem Hintergrund der personellen Veränderungen im Team und den teilweise verletzungsgeschwächten Spielerinnen ist dieser erste Sieg ein erster wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Trotzdem behält Trainer Schulz recht wenn er sagt „Das geht noch besser".
Nach einer kurzen Pause am nächsten Wochenende geht es für die erste Damen am 15.10. in Köln gegen die erste Damen des KT 43, aktuell direkter Verfolger des VVH.
5.Herren startet mit Niederlage

Die 5. Herren musste am vergangenen Samstag in der Bezirksliga eine 0:3 Niederlage gegen Tusa Kray einstecken.
Leider gelang es den jungen Humännern(Jahrgang 96/97)zu selten die Routiniers aus Kray unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, das gesamte Spiel der Jungs war vor allem durch eine hohe Fehlerquote im eigenen Angriff geprägt.
Nun heißt es die Niederlage schnell aus den Köpfen raus zu bekommen, denn am nächsten Wochenende steht der erste Jugendspieltag in der NRW-Liga an.
Saisonstart 1. Damen

Am Samstag startet die 1. Damen in die neue Oberliga Saison.
Um 16 Uhr wird die dritte Mannschaft der Alemannia Aachen in der Wolfskuhle empfangen. Die Gegnerinnen haben die Saison 2010/11 auf dem 5. Platz der OL abgeschlossen, stellen für die Aufsteigerinnen vom VVH also direkt eine Herausforderung dar.
Durch 6 Ab- und 5 Neuzugänge hat sich im Humann Team seit der letzten Saison einiges getan. Ziel am Samstag wird es sein, sich mit der neu formierten Mannschaft so gut wie möglich zu verkaufen und die ersten wichtigen Punkte im Rennen um den Klassenerhalt einzufahren.
2. Herren startet in die Saison!

Am Sonntag (17 uhr) startet die Zweite in Schwelm in die neue Regionalliga-Saison. Nach gelungener Vorbereitung will die Mannschaft im ersten Punktspiel an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Am letzten Sonntag wurde Ligagefährte Alfter/Bonn mit 3:2 in der Wolfskuhle bezwungen und am Mittwoch schafften das Team ein 2:2 bei Bayer Wuppetal (ebenfalls Regionalliga).
In Schwelm werden wir auf die Dienste von Matthi Kohne (Praktikum in Rostock) und Frank Fischer (Trainingslager an der Ostsee) verzichten müssen. Dennoch wollen wir voll angreifen und gegen den Relegationsteilnehmer aus der abgelaufenen Spielzeit die ersten Punkte einfahren. Zudem gibt es aus dem letzten Jahr noch eine kleine Rechnung zu begleichen, denn das Hinspiel in Schwelm lief alles andere als nach Plan.
Vor der Partie werden wir am Sonntagmorgen in der Finca die Saison mit einem gemeinsamen Frühstück einleiten und in diesem Rahmen auch die externen Neuzugänge Marius Harrmann und Jan Holthausen vorstellen.
Wer am Sonntag Langeweile hat ist herzlich willkommen. Angepfiffen wird um 17h in der Holthauser Str. 15 in 58332 Schwelm! (JanHi)
Humann Beach-Team holt Platz 6.

Humann-Beacher holen in Berlin Platz sechs. Die Beach-Volleyballer des Steeler Carl-Humann-Gymnasiums schafften beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ den erhofften Sprung ins Viertelfinale. In einer spannenden Vorrundengruppe gewannen die Essener zunächst mit 2:1 gegen Rheinland-Pfalz.
Gegen den späteren Gesamtdritten aus Hessen unterlag das NRW-Team knapp und stand gegen das zuvor ungesachlagene Team aus Bremen unter Druck. Beim 3:0-Erfolg punkteten jedoch sowohl das Mädchen- und Jungen-Duo und auch das Mixed, so dass am Ende drei Teams punktgleich waren. Einige wenige Ballpunkte gaben dann den Auschlag zu Gunsten der Essener, die als Gruppenerster direkt in die Runde der letzten Acht einzogen.
Im Viertelfinale gegen Brandenburg konnte sich zwar das starke Mixed durchsetzen, doch sowohl die Mädchen als auch die Jungen unterlagen ihren jeweiligen Gegnern. Damit ging es für das CHG fortan um Rang fünf. Mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Baden-Württemberg und einer knappen 1:2-Niederlage gegen das Sportgymnasium Schwerin stand dann am Ende Platz sechs fest.
„Mit diesem Platz sind wir von der Leistungsstärke richtig eingeordnet“, fasste Sportlehrer Klaus Bast zusammen. „Die Teams im Halbfinale waren alle einen Tick stärker.“ Für das Humann-Gymnasium gingen im Mixed Alina Jungbauer und Laurin Hußmann auf Punktejagd. Das Mädchen-Duo bildete Charlotte Sonnenschein und Carina Raab oder Annika Netz. Bei den Jungen kam Jonas Porsch immer zum Einsatz und wurde ergänzt durch Lorenzo Pirrone oder Fabian Schiffmann. (JanHi)
2. Herren ist auf Kurs

Seit einigen Wochen bereitet sich die Zweite nun bereits auf die neuen Saison vor. Nach schweisstreibenden Athletikeinheiten, die gemeinsam mit der Ersten absolviert wurden, ging es dann in den vergangenen Trainings vor allem um die Verbesserung des Zusammenspiels. Mit einer Reihe von Testspielen stand an den letzten beiden Wochenenden der Feinschliff im Vordergrund.
Am vorletzten Wochenende gelang in Münster mit dem sechsten Platz ein gelungerner Auftakt. Nach einem Unentschieden gegen den Ligagefährten Alfter/Bonn gelang im zweiten Gruppenspiel ein Erfolg über Bielefeld (OL). In der Platzierungsrunde gab es dann einen Sieg über den ambitionierten Verbandsligisten aus Paderborn, der sich mit einigen Zweitligaspielern verstärkt hat. Das abschließenden Spiel um Platz fünf ging dann nach drei umkämpften Sätzen knapp an Schüttorf (RL).
An diesem Wochenende trat das Team dann in Bonn bei einem Bundes-/ Regionalligaturnier an. Nach einem schwachen Auftakt gegen Zweitligist Solingen lief es gegen den Südzweitligisten Friedberg vor allem im ersten Durchgang schon besser und die Partie wurde etwas offener gestaltet.
In der Platzierungsrunde unterlag die Zweite dann dem Ligagefährten und letztjährigem Vizemeister Alemannia Aachen knapp mit 1:2. Zwar reichte es auch im letzten Gruppenspiel gegen den Ausrichter aus Bonn nicht zum erhofften Sieg, doch beide Sätze wurden erst in der Verlängerung entschieden, so dass man stets auf Augenhöhe war.
Mit dabei waren die Neuzugänge Marius Harrmann (Gladbeck), Jan Holthausen (Marl) Tim Mücke und kennet Peretzke (beide 4. Herren). Das Quartett hat bei beiden Turnieren schon bewiesen, dass es für die Saison eine wichtige Rolle spielen wird und das Team verstärkt.
Am kommenden Samstag (12 Uhr) wir die Mannschaft in der Wolfskuhle dann noch ein drittes Mal auf das Team Alfter/Bonn treffen. Am Mittwoch drauf steigt ein letzter Test in Wuppertal und eine Woche später findet dann am Sonntag (25.9.) um 17 Uhr in Schwelm das erste Saisonspiel statt. (JanHi)
2. Herren spielt Vorbereitungsturnier in Münster

Am kommenden Sonntag bestreitet das Regionalligateam des VV Humann ihr erstes Vorbereitungsturnier in Münster. In der Vorrundengruppe trifft die Humann Reserve auf Ligakonkurrent SG Alfterer/Bonn und den Oberligisten Telekom Bielefeld.
Nach der langen und intensiven gemeinsamen Vorbereitung mit der "Ersten", geht es jetzt darum sich einzuspielen, um das Projekt Klassenerhalt auch in dieser Saison wieder verwirklichen zu können.
Mit dabei sind auch die beiden Neuzugänge des VVH:
Jan Holthausen (VC Marl) und Marius Harrmann (TV Gladbeck). Beide haben schon den ganzen Sommer über mit der Mannschaft trainiert und bereichern das Team enorm. Nicht nur durch ihre volleyballerischen Qualitäten! (jb)
Sportfreunde Peter gehen in die zweite Saison
Bäcker Peter unterstützt auch im kommenden Jahr Essener Sportvereine mit bis zu 5000 Euro
Nach ihrer erfolgreichen Premiere geht die Förderaktion "Sportfreunde Peter" am 1. Juli in ihre zweite Saison. Denn das Familien-Unternehmen Bäcker Peter unterstützt auch im kommenden Jahr jeden Sportverein, der dem Espo angeschlossen ist, mit bis zu 5000 Euro.
"Wir haben auf die Aktion eine wundervolle Resonanz bekommen und freuen uns, dass wir uns auf diesem Wege für den Sport in Essen engagieren können", erklärt Bäckermeister Klaus Peter.
In der Premierensaison nahmen bereits mehr als 120 Vereine an "Sportfreunde Peter" teil, und die Mitgliederzahl darf gerne noch wachsen. Die Teilnahme ist für die Vereine denkbar einfach: Nach dem Einkauf bei Bäcker Peter bewahren die Mitglieder und ihr Umfeld die Quittungen auf und geben sie beim zuständigen Ansprechpartner des Vereins ab. Der Vereinsoffizielle reicht die Belege abgeheftet und zusammengerechnet einmal im Quartal bei Bäcker Peter ein. Im Gegenzug wandern gegen Ausstellung einer Spenden-Quittung dann zehn Prozent der Gesamtsumme von Bäcker Peter in die Klubkasse. Für die bisherigen Teilnehmer war es so meist ein Leichtes, aufs Jahr gesehen einen vierstelligen Betrag zu erhalten.
"Sportvereine sind wichtige Bausteine unserer Gesellschaft, denn dort wird wertvolle soziale Arbeit geleistet. Weil wir uns jedoch nicht bei einem einzelnen Klub engagieren, sondern alle gleich behandeln wollen, haben wir die Sportfreunde Peter ins Leben gerufen. Und das große Interesse dokumentiert die Notwendigkeit und die Bedeutung der Unterstützung", sagt Klaus Peter.
Mit "Sportfreunde Peter" richtet sich Bäcker Peter ausdrücklich an die Amateursportler, die in den mehr als 400 dem Espo angeschlossenen Vereinen organisiert sind. Profiteams dürfen nicht mitmachen. Die zweite Saison der "Sportfreunde Peter" läuft vom 1. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012.
VV Humann Essen-Steele 1967 e.V.


